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Was soll aus der Kaserne werden?

05.03.2013 19:01

Rhein-Neckar-Zeitung vom Donnerstag, 28. Februar 2013

Mosbach. (schat/stm) Aus den Betonflächen wächst hier und da schon kräftig das Gras, auch an der ehemaligen Sportanlage erobert sich die Natur schon Stück für Stück zurück. Fast zwei Jahre ist die Neckartalkaserne schon verwaist, ganz allmählich soll sich nun ihre Zukunft abzeichnen. Überlegungen für eine neue Nutzung der im Frühjahr 2011 von der Bundeswehr (endgültig) aufgegebenen Militäranlage auf dem Hardberg werden seit geraumer Zeit von Seiten der Verwaltung angestellt. In zwei Klausurtagungen haben sich die Mosbacher Gemeinderäte gemeinsam mit Kollegen aus Neckarzimmern und den Verwaltungsspitzen der beiden betroffenen Kommunen unter Moderation der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH (KE) aus Stuttgart intensiv mit der Situation befasst. Im Rahmen eines Vor-Ort-Besuchs hatte sich der Gemeinderat schon im Oktober 2011 einen umfassenden Eindruck von der ehemaligen Kaserne machen können.

Der Konversionsstandort wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), in deren Besitz sie nach der Entwidmung übergegangen ist, verwaltet und vermarktet. Kaufinteressenten aus dem gewerblichen Bereich gab bzw. gibt es, unter anderem interessiert sich das von Mosbach auch überregional agierende Entsorgungsunternehmen "Inast" für das Areal. "Wir haben auch nach wie vor Interesse", bestätigte Prokurist Michael Hörtkorn gestern auf Nachfrage der RNZ. Bereits vor gut einem Jahr hatte Inast den Gemeinderat eingeladen, um die eigenen Überlegungen die Kaserne betreffend darzulegen (wir berichteten ). Die seien stets vorbehaltlich der noch festzulegenden Bauleitplanung der Stadt zu sehen. Parallel sieht man sich beim wachsenden Unternehmen Inast denn auch nach möglichen Alternativen um, so Hörtkorn weiter.

Aufgrund ihrer Planungshoheit hat die Stadt Mosbach letztlich die zukünftige Art der Nutzung selbst in der Hand. Da die künftige Entwicklung des weitläufigen Geländes mit einer Größe von rund 27 Hektar einen erheblichen Einfluss auf die weitere Stadtentwicklung haben kann, wurde die Kommunalentwicklung mit der Erarbeitung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (Isek) beauftragt. Ziel dieser Ausarbeitung ist es, die Konversion als Teil eines ganzheitlichen Konzepts zur zukünftigen Entwicklung der Stadt zu betrachten und Wechselwirkungen einer möglichen Nutzung auf die Gesamtstadt zu untersuchen. Auf der Grundlage des Isek, dessen Entwurf dem Mosbacher Gemeinderat in der Januar-Sitzung vorgestellt wurde, sollen mögliche Nutzungsoptionen und Entwicklungskonzepte für das ehemalige Kasernenareal abgeleitet bzw. entwickelt werden. Die Auswirkungen der jeweiligen Nutzungsalternativen auf die Gemeinde Neckarzimmern - von dort aus besteht die Hauptzufahrt zum Kasernenareal - werden ebenfalls näher betrachtet.

In den kommenden Wochen ist daher von der Stadt eine "umfassende Bürgeranhörung und -beteiligung" geplant. Hierbei soll die Bürgerschaft über den aktuellen Stand des Konversionsprozesses und über die möglichen Nutzungsvorstellungen ausführlich informiert werden. Auch soll den Bürgern von Mosbach und Neckarzimmern in diesem Rahmen die Möglichkeit eingeräumt werden, Fragen zu stellen und ihre Ideen, Bedenken und Anregungen in den Konversionsprozess einfließen zu lassen.

Information: Die erste Bürgerveranstaltung zur Zukunft der Neckartalkaserne findet am Montag, 18. März, um 18 Uhr im Großen Saal der Alten Mälzerei in Mosbach statt. Eine zweite Veranstaltung ist auf Dienstag, 16. April, ebenfalls 18 Uhr terminiert und findet in Neckarzimmern in der Festhalle statt. Interessierte Bürger sind eingeladen.

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