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"Wir wollen in Mosbach bleiben"

17.06.2013 07:30

Um Vorschläge für eine neue Nutzung des Areals der Neckartalkaserne ging es bei der Gemeinderatssitzung am Mittwoch in der Mälzerei. Dargelegt wurden dabei die Pläne der Firma 'Inast', deren Fuhrpark künftig seinen Standort am Hardberg haben könnte.

Rhein-Neckar-Zeitung vom Freitag, 14. Juni 2013

Von Ursula Brinkmann

Mosbach. Der Name ist längst genannt, das Interesse ist nach wie vor groß: Das Mosbacher Abfallbeseitigungs-Unternehmen "Inast" möchte in der ehemaligen Neckartalkaserne ansiedeln, dort sämtliche Firmensparten bündeln. Das Konzept hierfür stellte der Prokurist des Unternehmens, Michael Hörtkorn, in der Gemeinderatssitzung vor. Seine Darstellung, was Inast jetzt und wo es das tut, mündete in die Vorstellung: "Wir decken fast alle Bereiche der Abfallentsorgung ab, an sechs Standorten. Das könnten wir am Hardberg bündeln und dabei vieles besser machen als an den jetzigen Standorten und uns entwickeln."

In seiner Präsentation ordnete Hörtkorn die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder (Fuhrpark, Energieholzlagerung, Sortieranlage für Papier und Kunststoffe, Elektroaltgeräte und Schrott, Sonderabfallzwischen- und Containerlager, Altholzplatz, Bauschutt, hausmüllähnliche Gewerbeabfälle, Dienstwohnungen) konkreten Flächen auf dem Kasernengelände inklusive Quadratmeterangaben zu. Das vor 40 Jahren gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 200 Mitarbeiter "aus der Region", unterhält einen Fuhrpark mit 85 Fahrzeugen und hat diverse Tochterunternehmen.

Der Ingenieur für Umweltschutz machte deutlich, dass mit einer Ansiedlung auf der Konversionsfläche Arbeitsplätze erhalten würden, Wertschöpfung in der Region bliebe. "Wir wollen in Mosbach bleiben", warb er für das Konzept. Darüber hinaus können sich die Inast-Verantwortlichen eine Bürgerenergiegenossenschaft mit Solar- und Holznutzung auf dem Gelände sowie einen Energieholzgürtel drum herum vorstellen. In die Überlegungen sind zudem bereits Zeit- und Investitionsplanungen eingeflossen. Hörtkorn nannte für den Endausbau "fünf plus x Jahre" und auf Nachfrage aus den Stadtratsreihen fünf bis zehn Millionen Euro.

Alles aber, die ganzen 27 Hektar Fläche, brauche das Unternehmen Inast nicht und könne das auch nicht bezahlen. Als Idealpartner ist den Abfallwirtschaftlern sozusagen der BRH in den Schoß gefallen, der Bundesverband Rettungshunde e.V.

70 Staffeln in ganz Deutschland gehören zum BRH. Sein erster Vizepräsident Jürgen Schardt schloss an Hörtkorns Konzeptpräsentation seine Vorstellungen zur Geländenutzung an. "Unsere Organisation bildet Rettungshundeteams aus - der DLRG, der Feuerwehren, des DRK oder THW. Dafür brauchen wir geeignetes Gelände." Und solches bestehe am Hardberg in idealer Weise. Der BRH würde als Mieter nach Mosbach kommen.

Und obwohl in dieser Sitzung immer wieder betont wurde, dass für die Planungen am Hardberg alles offen sei, trat mit Axel Krahl ein Vertreter des Landratsamtes ans Rednerpult, um die immissionsschutzrechtlichen Bestimmungen für eine abfallwirtschaftliche Nutzung zu erläutern. "Wir prüfen das ganz genau", wollte er wohl Befürchtungen über mögliche Beeinträchtigungen zuvorkommen. Allerdings mute der Gesetzgeber dem Bürger ein gewisses Maß an Belästigung zu.

Außerdem musste Axel Krahl dem Bürgerwillen gewisse Grenzen setzen. Denn: "Der Investor hat unter bestimmten Bedingungen einen Rechtsanspruch auf Genehmigung."

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