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INAST wird „Leuchtturm-Unternehmen“ bei Bundes-Projekt

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INAST Abfallbeseitigungs GmbH übernimmt die Schlüssel zur Neckartal-Kaserne in Mosbach

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Konversion in Mosbach: Neckartalkaserne wird an Inast verkauft

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Neckartalkaserne: Der Erwerb des Geländes durch die INAST GmbH steht unmittelbar bevor

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Gemeinderatssitzung zur künftigen Nutzung der Neckartalkaserne:
INAST stellt ihr Konzept vor

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Zukunft des ehemaligen Kasernengeländes weiter ungewiss

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Aktuell haben wir offene Stellen zu besetzen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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INAST bekundet Interesse am Gelände der ehemaligen Neckartalkaserne

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Schrott abholen für einen guten Zweck
Firma INAST kooperiert mit Vereinen und Institutionen

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Recycling hilft hohen Bedarf an Seltenen Erden zu decken

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Ein Beitrag von bvseTV zum Thema Novellierung der EU-Elektroaltgeräte-Richtlinie (WEEE), der im Rahmen des 8. Elektronik-Altgeräte-Tages im Dezember 2009 entstanden ist.

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Minister Peter Hauk mit großer Delegation bei INAST.

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FDP-Staatssekretär Richard Drautz besichtigt INAST.

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INAST für weitere vier Jahre Erfassungspartner für Duale Systeme.

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Mit der B.I.R.D. Handels GmbH entsteht eine leistungsfähige Altpapiervermarktungsgesellschaft.

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Kategorien für die Papierverwertung

Nachfolgende Liste legt Europäische Standardsorten für Altpapier fest. Sie enthält eine allgemeine Beschreibung der Standardsorten, indem sie definiert, was sie enthalten, und was sie nicht enthalten sollen.
Die Europäische Liste der Standardsorten für Altpapier ist für die Anwendung von Industrie, Organisationen und anderen Gruppen erarbeitet worden, die ein Interesse am Altpapiersektor haben. Sie soll Hilfestellung beim Einkauf und Verkauf dieses Rohstoffes geben, der für die Wiederaufbereitung durch die Papier- und Pappenindustrie vorgesehen ist.

Diese Liste gibt auch eine Hilfestellung und Unterstützung für Zollbehörden und Steuerbeamte, welche in Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Verordnungen und der Kontrolle der Abfallentsorgung verpflichtet sind. Diese Rohstoffe zu klassifizieren.

Es ist nicht Zweck dieser europäischen Norm, alle Altpapiere, die auf den verschiedenen Märkten vorhanden sind, zu definieren. Sie soll vielmehr die meisten Gruppen definieren, die gemeinsam in Europa gehandelt werden. Die Beschreibung der Standardsorten ist kurz. Um individuelle Anforderungen einzuhalten, werden deshalb auch zukünftig Sondervereinbarungen zwischen Käufer und Lieferant für spezielle Altpapiersorten getroffen. Diese Vereinbarungen werden nicht durch Bestimmungen ausgeschlossen, die in Verbindung mit der Veröffentlichung dieser Liste stehen.

Im Zusammenhang mit nationalen Verordnungen und allgemeinen Anforderungen können Papierfabriken von den Lieferanten eine Erklärung über die Herkunft des Materials erfragen.
Altpapier aus Müllsortieranlagen ist nicht geeignet für den Einsatz in der Papierindustrie.
Altpapier aus Mehrkomponentenerfassungen ist besonders zu kennzeichnen. Es darf nicht ungekennzeichnet mit anderen Altpapieren vermischt werden.

Diese Standardsortenliste enthält eine Gruppe mit Altpapiersorten (Gruppe 5 „Sonder-Sorten“), die in den meisten Fällen nur mit einem Spezialverfahren rezykliert werden können. Das Einbeziehen der Gruppe 5 in die Liste ist begründet durch den vorhandenen europäischen Markt. Das Rezyklieren der Qualitäten kann nur von einer begrenzten Anzahl von Papierfabriken durchgeführt werden, die nur in wenigen Ländern vorhanden sind.

Unerwünschte Stoffe

Stoffe im Altpapier, die unerwünscht sind, sind papierfremde Bestandteile und nicht für das Recycling geeignete Papiere und Pappen. Altpapier sollte grundsätzlich frei von unerwünschten Stoffen geliefert werden. Falls zwischen Einkäufer und Lieferant spezielle Sorten mit Anteilen von unerwünschten Stoffen vereinbart werden, soll es sich ausschließlich um nicht für das Recycling geeignete Papiere und Pappen handeln.

Papierfremde Bestandteile

Papierfremde Bestandteile sind jegliches Fremdmaterial im Altpapier, das bei dessen Verarbeitung Schäden an den Maschinen oder Störungen während der Produktion verursachen kann, sowie Wertminderung im Fertigprodukt hervorruft. Zu den papierfremden Bestandteilen zählen unter anderem:
Metall, Plastik, Glas, Textilien, Holz, Sand und Baustoffe, Synthetische Materialien, Synthetische Papiere.

Nicht für das Recycling geeignete Papiere und Pappen

Alle Papier- und Pappensorten, die so aufbereitet und behandelt wurden, dass sie für eine normale oder standardmäßige Aufbereitungsanlage als Rohstoff für die Herstellung von Papier ungeeignet sind, oder deren Anwesenheit die gesamte Altpapierlieferung unbrauchbar macht.

Jedoch verfügt eine zunehmende Anzahl von Papierfabriken über Altpapieraufbereitungsanlagen, die derartige Stoffe verarbeiten können. Der Bereich dieser Papiere und Pappen, die rezyklierbar sind, nimmt in Folge der technologischen Entwicklung ständig zu. Die Kriterien für eine prozentuale Festlegung von „unerwünschten Stoffen“ für diese Sorten unterliegt daher den individuellen Festlegungen der jeweiligen Papierfabriken.

Feuchtegehalt in Altpapier

Im allgemeinen wird Altpapier höchstens mit der Feuchte geliefert, die auch dem natürlichen Feuchtegehalt entspricht. Beträgt der Feuchtegehalt des Altpapiers mehr als 10% (luftgetrocknete Masse), darf das dadurch bedingte zusätzliche Gewicht vom Gesamtgewicht des Altpapiers abgezogen werden. Das Prüfverfahren und die Probennahme sind zwischen Käufer und Verkäufer zu vereinbaren.

Vereinbarung für das Recycling von Altpapieren

  1. Die Ablehnungsgrenze für die Summe aller Störstoffe (= unerwünschte Papiere und Pappen sowie papierfremde Stoffe) wurde für Einzellieferungen als größer 3% definiert.
  2. Darüber hinaus darf für die Lieferungen innerhalb eines Monats der Mittelwert für die Summe aller Störstoffe von 2,5% nicht überschritten werden.
  3. Bei Überschreitungen der unter den Punkten 1 und 2 genannten Werte werde die Konsequenzen zwischen dem Lieferanten und dem Abnehmer bilateral verhandelt.

Es gelten die Vereinbarungen der Sitzung zwischen BDE, BVSE und Deinking-Industrie vom 06.04.2000.

Altpapier ist in folgende Sorten eingeteilt:

Durch Klick auf den Gruppennamen können Sie die Beschreibung auf- und zuklappen.

Gruppe 1: Untere Sorten

Bezeichnung (alt) Bezeichnung (neu) Definition
B10 1.01 Unsortiertes gemischtes Altpapier,
unerwünschte Stoffe entfernt

Eine Mischung verschiedener Papier-
und Pappensorten ohne Begrenzung der
Anteile an kurzfaserigem Material
B12 1.02 Sortiertes gemischtes Altpapier
Eine Mischung verschiedener Papier-
und Pappenqualitäten, die maximal 40%
an Zeitungen und Illustrierten enthält.
B42 1.03 Graukarton
Bedruckter und unbedruckter, weiß
gedeckter und ungedeckter grauer Karton oder gemischter Karton, frei von
Wellpappe.
B19 1.04 Kaufhausaltpapier
Gebrauchte Papier- und Kartonver-
packungen, die mindestens 70% Well-
pappe enthalten, Rest Vollpappe und
Packpapier.
- 1.05 Alte Wellpappe-Verpackungen
Gebrauchte Verpackungen und Bogen
aus Wellpappe verschiedener Qualitäten.
D21 1.06 Unverkaufte Illustrierte
mit oder ohne Kleberücken.
D29 1.06.01 Unverkaufte Illustrierte ohne Kleberücken
- 1.07 Telefonbücher
Neue und gebrauchte Telefonbücher,
ohne Begrenzung des Anteils von durch-
gefärbten Seiten, mit und ohne Klebe-
rücken, Späne erlaubt.
D31 1.08 Zeitungen und Illustrierte1, gemischt
Eine Mischung aus Zeitungen und
Illustrierten, die min. 50% Zeitungen
enthält, mit oder ohne Kleberücken.
D31 1.09 Zeitungen und Illustrierte2, gemischt
Eine Mischung aus Zeitungen und
Illustrierten, die min. 60% Zeitungen
enthält, mit oder ohne Kleberücken.
- 1.10 Illustrierte und Zeitungen gemischt
Eine Mischung aus Illustrierten und
Zeitungen, die min. 60% Illustrierte
enthält, mit oder ohne Kleberücken.
D39 1.11 Deinkingware
Sortiertes grafisches Papier aus
haushaltsnaher Erfassung, Zeitungen
und Illustrierte mit einem Mindestanteil
von jeweils 40%. Der prozentuale Anteil
von nicht deinkbarem Papier sollte im
Laufe der Zeit auf 1,5% reduziert werden.
Der jeweilige prozentuale Anteil ist
zwischen Käufer und Verkäufer zu
vereinbaren.

Gruppe 2: Mittlere Sorten

Bezeichnung (alt) Bezeichnung (neu) Definition
E12 2.01 Zeitungen
max. durchgefärbte Zeitungen oder durchgefärbte Beilagen enthalten.
- 2.02 Unverkaufte Zeitungen
frei von nachträglich hinzugefügten durchgefärbten Beilagen oder durchgefärbten Werbeprospekten.
- 2.02.01 Unverkaufte Zeitungen, Flexodruck unzulässig
frei von nachträglich hinzugefügten durchgefärbten Beilagen oder durchgefärbten Werbeprospekten, Schnüre zugelassen. Flexobedrucktes Material unzulässig.
- 2.03 Weiße Späne mit leichtem Andruck
überwiegend aus holzhaltigem Papier.
- 2.03.01 Weiße Späne mit leichtem Andruck
überwiegend aus holzhaltigem Papier,
ohne Kleberücken.
- 2.04 Weiße Späne, stark bedruckt
überwiegend aus holzhaltigem Papier.
- 2.04.01 Weiße Späne, stark bedruckt
überwiegend aus holzhaltigem Papier,
ohne Kleberücken.
J11 2.05 Sortiertes Büroaltpapier
J19 2.06 Bunte Akten
Schriftwechsel auf Druck- und Schreib-
papier, gemischt durchgefärbte Papiere,
bedrucktes oder unbedrucktes Druck-
oder Schreibpapier. Frei von Kohle-
papier und Aktenordnern.
- 2.07 Weiße Bücher, holzfrei
Bücher, einschließlich Buchfehldrucken,
ohne harte Buchdeckel, überwiegend
aus holzfreiem weißen Papier, ausschließlich schwarz bedruckt. Der Anteil an gestrichenem Papier beträgt max. 10%.
- 2.08 Bunte Illustrierte, holzfrei
Gestrichene oder ungestrichene Illus-
trierte, weiß oder durchgefärbt, frei von
harten Deckeln, Kleberücken, nicht
dispergierbaren Druckfarben und Kleb-
stoffen, Posterpapieren oder Etiketten.
Stark bedruckte Beilagen und durchge-
färbte Späne sind zugelassen. Der Anteil
an holzhaltigen Papieren beträgt max.
10%.
G12 2.09 Selbstdurchschreibendes Papier
H22 2.10 Gebleichter, PE-beschichteter Karton, holzfrei
PE-beschichteter Karton, gebleicht,
holzfrei, von Kartonherstellern und
-verarbeitern.
H22 2.11 Anderer PE-beschichteter Karton
Ungebleichter Karton oder unge-
bleichtes Papier von Kartonherstellern
und -verarbeitern ist zugelassen.
F12 2.12 Endlosformulare, holzhaltig
nach Farben sortiert, darf rezyklierbare
Fasern enthalten.

Gruppe 3: Bessere Sorten

Bezeichnung (alt) Bezeichnung (neu) Definition
L11 3.01 Gemischte hellbunte Druckspäne
aus Druck- und Schreibpapier, hellbunt
Durchgefärbt, die min. 50% holzfreies
Papier enthalten.
L11 3.02 Gemischte hellbunte Druckspäne,
holzfrei

aus Druck- und Schreibpapier, hellbunt
durchgefärbt, die min. 90% holzfreies
Papier enthalten.
- 3.03 Buchbinderspäne, holzfrei
Weiße, holzfreie Späne mit Kleberücken,
und leichtem Andruck, frei von durch-
gefärbten Papieren. Sie dürfen max. 10% holzhaltiges Papier enthalten.
Q14 3.04 Weiße Späne mit leichtem Andruck,
holzfrei

Weiße, holzfreie Späne ohne Klebe-
rücken, mit leichtem Andruck, frei von
nassfestem Papier und durchgefärbtem
Papier.
K22 3.05 Weiße Akten, holzfrei
Weißes Schreib- und Druckpapier, sortiert holzfrei, aus Büro-Archiven, frei von Kassenblocks, Kohlepapier und nicht
wasserlöslichen Kleberücken.
- 3.06 Weiße Geschäftsformulare
Weiße, holzfreie, bedruckte Geschäfts-
formulare.
K59 3.07 Weiße Endlosformulare, holzfrei
frei von Selbstdurchschreibepapier und
Kleberücken.
- 3.08 Gebleichter Sulfatkarton, bedruckt
Stark bedruckter Sulfatkarton, gebleicht,
ohne Kleberücken sowie ohne kunststoff-
beschichtete oder gewachste Materialien.
- 3.09
Gebleichter Sulfatkarton mit leichtem
Andruck

ohne Kleberücken sowie ohne
kunststoffbeschichtete oder gewachste
Materialien.
KO2 3.10 Multidruck
Holzfreies, gestrichenes Papier, frei von
nassfestem oder durchgefärbten Papier,
mit leichtem Andruck.
- 3.11 Weißer, mehrlagiger Karton, stark
bedruckt (Chromoersatzkarton)

Abschnitte von stark bedrucktem, weißem mehrlagigen Karton. Bestehend aus Zellstoff, Holzschliff- oder TMP-Lagen, jedoch keine grauen Lagen.
T14 3.12 Weißer, mehrlagiger Karton, mit
leichtem Andruck (Chromoersatzkarton)

Abschnitte von weißem, mehrlagigen
Karton, mit leichtem Andruck. Bestehend
aus Zellstoff, Holzschliff- oder TMP-Lagen jedoch keine grauen Lagen.
T14 3.13 Weißer, mehrlagiger Karton, unbedruckt
(Chromoersatzkarton)

Abschnitte von weißem, unbedruckten,
mehrlagigen Karton. Bestehend
aus Zellstoff, Holzschliff- oder TMP-Lagen jedoch keine grauen Lagen.
P22 3.14 Weißes Zeitungsdruckpapier
Späne und Zeitungsrotationsabrisse,
unbedruckt, weiß, frei von Illu-Druckpapier
P23 3.15 Weißes, gestrichenes und ungestrichenes Papier, holzhaltig
Späne und Zeitungsrotationsabrisse von
unbedrucktem, gestrichenem und unge-
strichenen Papier, holzhaltig, weiß.
P32 3.15.01 Weißes, gestrichenes Papier, holzhaltig
Späne und Zeitungsrotationsabrisse von
gestrichenem Papier, holzhaltig, weiß.
S12 3.16 Weißes, gestrichenes Papier, holzfrei, ohne Kleberücken
Späne und Abrisse von gestrichenem
Papier, holzfrei, weiß, unbedruckt,
ohne Kleberücken.
- 3.17 Weiße Späne
Späne und Abrisse von unbedrucktem
Papier, weiß, frei von Zeitungs- und
Illu-Druckpapier, die min. 60% holzfreies
Papier enthalten, max. 10% gestrichenes
Papier sind zugelassen, ohne Kleberücken.
- 3.18 Weiße Späne, holzfrei
Späne und Abrisse von unbedrucktem
Papier, holzfrei, weiß, max. 5%
gestrichenes Papier ist zugelassen,
ohne Kleberücken.
R12 3.18.01 Weiße, ungestrichene Späne, holzfrei
Späne und Abrisse von unbedrucktem
Papier, holzfrei, weiß, frei von
gestrichenen Papieren, ohne Klebe-
rücken.
- 3.19 Gebleichter Sulfatkarton, unbedruckt
Unbedruckte Bogen von gebleichtem
Sulfatkarton, ohne Kleberücken sowie
ohne kunststoffbeschichtete oder
gewachste Materialien.

Gruppe 4: Krafthaltige Sorten

Bezeichnung (alt) Bezeichnung (neu) Definition
W41 4.01 Neue Späne aus Wellpappe
mit Decken aus Kraft- oder Testlinern.
- 4.01.01 Unbenutzte Kraftwellpappe
unbenutzte Verpackungen, Bogen
und Späne aus Wellpappe, ausschließlich mit Kraftlinern. Welle aus Zellstoff oder Halbzellstoff.
- 4.01.02 Unbenutzte Wellpappe
unbenutzte Verpackungen, Bogen
und Späne aus Wellpappe, mit Decken
aus Kraft- oder Testlinern.
W62 4.02 Gebrauchte Kraftwellpappe 1
gebrauchte Verpackungen aus
Wellpappe, Decken ausschließlich
mit Kraftlinern. Welle aus Zellstoff oder
Halbzellstoff.
W52 4.03 Gebrauchte Kraftwellpappe 2
gebrauchte Verpackungen aus
Wellpappe, mit Decken aus Kraft- oder
Testlinern, wobei jedoch mindestens
eine Decke aus Kraftlinern hergestellt
ist.
V11 4.04 Gebrauchte Kraftpapiersäcke
Saubere, gebrauchte Kraftpapiersäcke,
nassfest und nicht nassfest.
- 4.04.01 Gebrauchte Kraftpapiersäcke mit
kunststoffbeschichteten Papieren

saubere, gebrauchte Kraftpapiersäcke,
nassfest oder nicht nassfest, kunststoff-
beschichtete Papiere sind zugelassen.
- 4.05 Unbenutzte Kraftpapiersäcke
nassfest oder nicht nassfest.
- 4.05.01 Unbenutzte Kraftpapiersäcke mit
kunststoffbeschichteten Papieren

nassfest oder nicht nassfest, kunststoff-
beschichtete Papiere sind zugelassen.
W12 4.06 Gebrauchtes Kraftpapier
Kraftpapier und -pappe, gebraucht,
naturfarbig oder hell.
W13 4.07 Unbenutztes Kraftpapier
Späne und andere Kraftpapiere und
-pappen, unbenutzt, naturfarbig.
- 4.08 Unbenutzter Krafttragekarton
nasstestes Papier zugelassen.

Gruppe 5: Sondersorten

Bezeichnung (alt) Bezeichnung (neu) Definition
A00 5.01 Altpapier, gemischt
Unsortiertes Altpapier, getrennt von
anderen Materialien gesammelt.
- 5.02 Verpackungen, gemischt
Eine Mischung von unterschiedlichen
Arten von gebrauchten Papier- und
Pappenverpackungen, frei von
Zeitungen und Illustrierten.
B22 5.03 Getränkekartonverpackungen
Gebrauchte Getränkekartonverpackungen
einschließlich kunststoffbeschichtete
Getränkekartonverpackungen (mit oder
ohne Aluminium-Anteil), die min. 50%
Gewichtsanteile an Fasern beinhalten,
Rest Aluminium oder Beschichtungen.
- 5.04 Kraftpackpapier
Gebrauchtes Kraftpackpapier mit
Kunststoffeinlagen, besprüht oder
beschichtet. Ohne Bitumen- oder
Wachsbeschichtungen.
X01 5.05 Nassetiketten
Gebrauchte, feuchte Etiketten aus
nassfestem Papier, max. 1% Glas
zugelassen und höchstens 50%
Feuchtegehalt, ohne andere uner-
wünschte Stoffe.
- 5.06 Nassfeste weiße holzfreie Papiere,
unbedruckt
- 5.07 Nassfeste weiße holzfreie Papiere,
bedruckt
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